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AKTUELLES

Die nächsten Info-Tage zu den Ausbildungen

15.06.2012 Wien
16.06.2012 Kraig/Kärnten
16.06.2012 St. Pölten
16.06.2012 Yoga Park
17.06.2012 Wels
24.06.2012 Graz
24.06.2012 Bad Aussee
01.09.2012 Leutasch/Tirol

Vorbereitungs-Wochenenden

Nächstes Kennenlern- und Praxiswochenende zu den Ausbildungen: Fr. 06.7. - So. 08.7.2012

Starts der nächsten Ausbildungen:

Graz: 08.05.2012
Bad Aussee: 14.09.2012
Yoga Park: 14.09.2012
Wels: 14.09.2012
Tirol: 24.9.2012
Kärnten: 28.09.2012
St.Pölten: 28.09.2012
Graz: 29.9.2012
Wien: 05.10.2012









Die Techniken

Die Techniken, die in Hatha Yoga eingesetzt werden, wenden sich, von außen beginnend, immer mehr nach innen. Nur für den Anfänger besteht Hatha Yoga ausschließlich aus Körperübungen, doch ist dies erst ein Beginn, kaum mehr als ein bescheidener Vorraum im großen Gebäude des Hatha Yoga.
Als Grundlage des Hatha Yoga dienen, ebenso wie im Raja Yoga, ethisch-moralisch-geistige Werte, die rechte Ernährung sowie die Führung durch einen Guru bzw. kompetente/n Lehrer/in.
Der Aspirant beginnt mit den Asanas, den Körperstellungen, die allmählich intensiver und länger gehalten werden. Sie reinigen den physischen und den Astralkörper und erhöhen das Energieniveau. Hier lernen wir auch die meditativen Sitzstellungen kennen.
Bevor man zu den Haupttechniken des Pranayama kommt, gilt es, die astralen Kanäle, die Nadis, und die Energiezentren, die Chakras, zu reinigen. Das geschieht einerseits durch die speziellen Reinigungstechniken des Hatha Yoga, die Shatkriyas, andererseits durch reinigende Pranayamas.
Nun kann man vorsichtig in das Reich der Pranayamas eintreten. Sie bilden einen wesentlichen oder sogar DEN wesentlichen Bestandteil des Hatha Yoga. Die Reinigung wird auf subtilerer Ebene fortgesetzt, die Übung intensiviert und, von sehr fortgeschrittenen Übenden, auf mehrere Stunden täglich ausgedehnt.
Die Pranayamas werden schließlich mit einer Gruppe von Techniken verbunden, die ihre Wirksamkeit deutlich erhöhen - die Bandhas, energetische Verschlüsse, ohne die fortgeschrittene Pranayamas undenkbar sind.
Mehr und mehr kommt nun eine weitere Gruppe von Techniken ins Spiel, die ebenfalls Energien durch teils subtile Bewegungen und Muskelkontraktionen beeinflussen - die Mudras. Hier ist ein Guru unbedingt notwendig, da nur er einschätzen kann, ob und für welche Mudras man bereit ist.
Der nächste Schritt nach innen führt uns zur Hatha-Yoga-Meditation, zum Lenken der Energien allein durch die Kraft des Geistes, der Vorstellung.
Die höchste Technik des Hatha Yoga, Nada, ist eine Meditationstechnik, die sich auf das Lauschen auf den inneren Klang konzentriert und schließlich zu Laya, zur Auflösung der geistigen Bewegungen und damit zu „citta-vrtti-nirodha“ führt.


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