Allgemeines

Grundgedanken der Ausbildung

Die Lehre und Techniken des Yoga weiter zu geben ist eine der schönsten und erfüllendsten, aber auch verantwortungsvollsten Aufgaben, denen sich ein Mensch stellen kann. Die / der Yoga-Lehrer/in wird zu einer Schlüsselperson, in deren Hand es liegt, Menschen zu wirklichem und dauerhaftem persönlichem Wachstum zu führen.Yoga zu lehren setzt voraus, Yoga selbst zu leben, zu praktizieren, zu spüren. In einem guten Yoga-Kurs wird wohl Wissen vermittelt, werden Techniken gelehrt, aber eine weitere wesentliche Komponente ist die Persönlichkeit des Lehrers, der Lehrerin, welche dem Unterricht erst seine besondere Qualität verleiht. Damit kommt der Entwicklung der Persönlichkeit in der Ausbildung große Bedeutung zu.

Eine ganzheitlich spirituelle Schulung
Die Yogalehrer-Ausbildung ist ein den ganzen Menschen beanspruchendes und transformierendes Ereignis. Sie kann den Teilnehmer über regelmäßiges und intensives Praktizieren und damit verbundene Prozesse der inneren Reinigung, durch wesentliche Einsichten und Erkenntnisse zu einem „Quantensprung der persönlichen Entwicklung“ führen. Die Yogalehrer-Ausbildung ist damit nicht nur eine Berufsausbildung, sondern eine ganzheitlich persönlich-spirituelle Schulung, die das gesamte Leben des Teilnehmers grundlegend zu verbessern vermag.  Das Ausbildungsjahr zählt für die Teilnehmer/innen zu den intensivsten, aber auch schönsten und bereicherndsten Erfahrungen ihres Lebens!

 

Den Ausbildungen der Yoga-Akademie liegen die folgenden Gedanken zugrunde:

  1. Erst wer die Kraft und Wirkungen des Yoga selbst erfahren und gefühlt hat, kann authentisch und begeisternd lehren. Deshalb wird auf regelmäßige und achtsame Übungspraxis, auch zwischen den Ausbildungseinheiten, großer Wert gelegt.
  2. Es wird ein ganzheitlicher Yoga gelehrt, also ein alle Ebenen und Dimensionen des Menschen umfassender Yoga-Weg. Die Hauptbereiche sind Körper- und Atemübungen (Hatha-Yoga), Meditation (Raja-Yoga), Achtsamkeit und Erwartungslosigkeit im Alltag (Karma-Yoga), Gebet, Öffnung und Hingabe (Bhakti-Yoga) sowie Selbstbeobachtung und Studium (Jnana-Yoga).
  3. Die Ausbildung findet nicht nur in den Ausbildungseinheiten, sondern auch in der Zeit dazwischen statt. Diese Zeiträume des beruflich/privaten Lebens werden durch eigenständiges Üben, Unterrichten und Verfassen von Ausarbeitungen bewusst in den Gesamtprozess der Ausbildung eingebunden, wodurch selbst in dem relativ kurzen Zeitraum von einem Jahr erstaunliche Entwicklungen ermöglicht werden.
  4. Die Ausbildung ist mit einer umfangreichen Dokumentation im Gesamtumfang von über 1100 Seiten umfassend dokumentiert und nachvollziehbar, was besonders bei Fehlzeiten oder bei späteren Vertiefungen sehr hilfreich ist.
  5. Die „Grundausbildung“ sät einen Samen, entzündet ein Feuer, das durch eigenes Üben, Unterrichten und durch den eigenen Interessen und Neigungen entsprechende Weiterbildungen genährt und gepflegt wird.

 

Info-Mappe zur Ausbildung
In der ausführlichen Informationsmappe zur Ausbildung erfährst du alles über das Konzept, die Inhalte, die Dokumentation und die Vortragenden der Ausbildungen. Hier kannst du die Infomappe kostenlos anfordern.